Matthias Urbach über sinkende Flattr-Einnahmen bei taz.de

Viele Blogger und Webseitenbetreiber, die den Social Payment Dienst Flattr einbinden,  klagen über geringe Einnahmen. Die anfängliche Euphorie ist abgeflaut und einer zunehmenden Skepsis gewichen. Dabei ist die Idee einfach: Man drückt seine Wertschätzung für bestimmte Inhalte im Internet per Mausklick aus und spendet dafür einen frei wählbaren Betrag. Mehr von diesem Beitrag lesen

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