Crowdfunding auf der co:funding

Subkonferenz co:funding auf der re:publica

Subkonferenz co:funding auf der re:publica Foto: © J.W.

Auf der sechsten re:publica in der STATION Berlin versammelten sich an drei Tagen 4.000 Kreative, Medienschaffende und Künstler. Die Zuschauer hatten die Wahl zwischen rund 200 verschiedenen Veranstaltungen auf acht Bühnen. Ich wollte wissen, welche Geschäftmodelle im Online-Journalismus zur Zeit am meisten diskutiert werden. Dabei stieß ich auf das Thema Crowdfunding.

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Ulrike Langer über Geschäftsmodelle im Online-Journalismus

Ulrike Langer

Fachjournalistin für digitale Medieninnovationen: Ulrike Langer Foto: © J.W.

Auf der re:publica in Berlin habe ich ein Interview mit Ulrike Langer geführt. Die Fachjournalistin für digitale Medieninnovationen arbeitet zur Zeit als freie Korrespondentin in den USA, sie bloggt auf medialdigital.de und war an der Produktion des Buches “Universalcode – Journalismus im digitalen Zeitalter” beteiligt. Ich spreche mit ihr über ihre Erfahrungen mit Flattr, welche Bezahlmodelle in den USA zur Zeit ausprobiert werden und warum die New York Times hinter vorgehaltener Hand als “dog chocker” bezeichnet wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Crowd finanziert Journalismus – Chance oder Notlösung?

© Media Funders

Crowdfunding ist eine neue Form im Journalismus, Projekte und Inhalte zu finanzieren. Im Unterschied zu Social Payments, geht es beim Crowdfunding um Inhalte, die noch entstehen müssen: Ein Journalist, freier Autor oder Künstler hat zunächst eine Idee für ein Projekt. Er wirbt dafür auf einer Crowdfunding-Plattform, um möglichst viel finanzielle Unterstützung für sein geplantes Projekt zu bekommen.

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Flattr – Social Payment aus Schweden

Flattr ist ein Wortspiel, das sich aus dem englischen Verb „to flattr“ (jemandem schmeicheln)  und dem Wort  Flatrate zusammensetzt. Das verdeutlicht die Intention des Micropaymentdienstes: Der Nutzer würdigt einen Inhalt im Internet und den damit verbundenen Arbeitsaufwand eines Produzenten, indem er ihn durch eine freiwillige Spende unterstützt.  Flattr wird wegen der sozialen Geste des Spendens als Social Payment bezeichnet. Es ermöglicht Journalismus gemeinschaftlich zu finanzieren. Mehr von diesem Beitrag lesen

Matthias Urbach über sinkende Flattr-Einnahmen bei taz.de

Viele Blogger und Webseitenbetreiber, die den Social Payment Dienst Flattr einbinden,  klagen über geringe Einnahmen. Die anfängliche Euphorie ist abgeflaut und einer zunehmenden Skepsis gewichen. Dabei ist die Idee einfach: Man drückt seine Wertschätzung für bestimmte Inhalte im Internet per Mausklick aus und spendet dafür einen frei wählbaren Betrag. Mehr von diesem Beitrag lesen