Wer profitiert von Flattr? – Podcaster Tim Pritlove über seinen Erfolg mit Flattr

Tim Pritlove mag es nicht, wenn man ihn als erfolgreiches Beispiel für die Nutzung von Flattr anführt. Er sei nicht der „Vorzeige-Flattrer“ und folge nur seiner Leidenschaft: dem Produzieren von Podcasts. Diese stellt er ins Internet und seit zwei Jahren können seine Zuhörer ihm dafür einen Geldbetrag per Flattr spenden. Das nehmen viele seiner Zuhörer wahr. In einem aktuellen Blog-Beitrag zieht er Bilanz aus zwei Jahren Flattr-Nutzung – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Flattr – Social Payment aus Schweden

Flattr ist ein Wortspiel, das sich aus dem englischen Verb „to flattr“ (jemandem schmeicheln)  und dem Wort  Flatrate zusammensetzt. Das verdeutlicht die Intention des Micropaymentdienstes: Der Nutzer würdigt einen Inhalt im Internet und den damit verbundenen Arbeitsaufwand eines Produzenten, indem er ihn durch eine freiwillige Spende unterstützt.  Flattr wird wegen der sozialen Geste des Spendens als Social Payment bezeichnet. Es ermöglicht Journalismus gemeinschaftlich zu finanzieren. Mehr von diesem Beitrag lesen

Matthias Urbach über sinkende Flattr-Einnahmen bei taz.de

Viele Blogger und Webseitenbetreiber, die den Social Payment Dienst Flattr einbinden,  klagen über geringe Einnahmen. Die anfängliche Euphorie ist abgeflaut und einer zunehmenden Skepsis gewichen. Dabei ist die Idee einfach: Man drückt seine Wertschätzung für bestimmte Inhalte im Internet per Mausklick aus und spendet dafür einen frei wählbaren Betrag. Mehr von diesem Beitrag lesen