Die Crowd finanziert Journalismus – Chance oder Notlösung?

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Crowdfunding ist eine neue Form im Journalismus, Projekte und Inhalte zu finanzieren. Im Unterschied zu Social Payments, geht es beim Crowdfunding um Inhalte, die noch entstehen müssen: Ein Journalist, freier Autor oder Künstler hat zunächst eine Idee für ein Projekt. Er wirbt dafür auf einer Crowdfunding-Plattform, um möglichst viel finanzielle Unterstützung für sein geplantes Projekt zu bekommen.

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Spot.Us – Digitaler Marktplatz für Journalisten

Was macht ein Journalist, wenn er seine Ideen in einer Redaktion nicht mehr verwirklichen kann? Er sucht neue Wege, um seine Artikel selbst zu finanzieren und zu veröffentlichen. Eine Plattform, die Raum für kreative Recherche-Ideen bietet, ist Spot.Us. Mehr von diesem Beitrag lesen

Crowdfunding-Plattformen im Journalismus – eine Übersicht

Der Begriff des Crowdfunding wurde zum ersten Mal im Zusammenhang mit der Plattform Sellaband im Jahr 2006 genannt. Auf Sellaband können Musiker ein Album von Fans finanzieren lassen. Im Gegenzug erhalten Fans exklusives CD-Material oder Backstagepässe. So sind Musiker und Bands nicht mehr an Labels gebunden und können Studioaufnahmen und Konzerte selbst realisieren.

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