Crowdfunding auf der co:funding

Subkonferenz co:funding auf der re:publica

Subkonferenz co:funding auf der re:publica Foto: © J.W.

Auf der sechsten re:publica in der STATION Berlin versammelten sich an drei Tagen 4.000 Kreative, Medienschaffende und Künstler. Die Zuschauer hatten die Wahl zwischen rund 200 verschiedenen Veranstaltungen auf acht Bühnen. Ich wollte wissen, welche Geschäftmodelle im Online-Journalismus zur Zeit am meisten diskutiert werden. Dabei stieß ich auf das Thema Crowdfunding.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Ulrike Langer über Geschäftsmodelle im Online-Journalismus

Ulrike Langer

Fachjournalistin für digitale Medieninnovationen: Ulrike Langer Foto: © J.W.

Auf der re:publica in Berlin habe ich ein Interview mit Ulrike Langer geführt. Die Fachjournalistin für digitale Medieninnovationen arbeitet zur Zeit als freie Korrespondentin in den USA, sie bloggt auf medialdigital.de und war an der Produktion des Buches “Universalcode – Journalismus im digitalen Zeitalter” beteiligt. Ich spreche mit ihr über ihre Erfahrungen mit Flattr, welche Bezahlmodelle in den USA zur Zeit ausprobiert werden und warum die New York Times hinter vorgehaltener Hand als “dog chocker” bezeichnet wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Trial and Error – Erfahrungen mit digitalen Bezahlmodellen

“I know it’s unfair, but I am feeling sick of online manifestos and ‚2020‘ -predictions. How about working, experimenting, testing, practicing?” So lautet nicht etwa ein gut gemeinter Rat des Journalistikprofessor und Branchenexperten Jeff Jarvis, sondern ein Tweet von Wolfgang Blau, dem Chef von ZEIT Online. Er kritisiert das Verhalten vieler Medienbetriebe, die sich zu lange auf ihren bisherigen Geschäftsmodellen ausruhten – und ihre Online-Angebote hauptsächlich durch Werbung am Leben halten. Ein Blick in die Medien- und Verlagshäuser in den USA und Großbritannien zeigt, dass dort schon länger mit Erlösmodellen abseits von Werbeeinnahmen experimentiert wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wenn Sie weiterlesen wollen, müssen Sie zahlen…

Paywall: gewährt nur zahlenden Nutzern Eintritt
Foto: © J.W.

Zum Zahlen für Inhalte könnten Internetnutzer in Zukunft immer häufiger aufgefordert werden. Schon heute steht ein Teil der digitalen Inhalte der britischen Times oder der Financial Times Deutschland hinter einer Bezahlschranke. Wer das Angebot vollständig nutzen will, muss ein Abonnement abschließen oder ein Tagesticket kaufen. Viele Internetnutzer schreckt das ab, waren die Inhalte im Netz doch immer kostenlos und für jeden zugänglich. Wie Verlage ihre digitalen Angebote refinanzieren, interessiert die wenigsten. Doch das kann sich bald ändern – wenn die Nutzer zur Kasse gebeten werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Crowd finanziert Journalismus – Chance oder Notlösung?

© Media Funders

Crowdfunding ist eine neue Form im Journalismus, Projekte und Inhalte zu finanzieren. Im Unterschied zu Social Payments, geht es beim Crowdfunding um Inhalte, die noch entstehen müssen: Ein Journalist, freier Autor oder Künstler hat zunächst eine Idee für ein Projekt. Er wirbt dafür auf einer Crowdfunding-Plattform, um möglichst viel finanzielle Unterstützung für sein geplantes Projekt zu bekommen.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Spot.Us – Digitaler Marktplatz für Journalisten

Was macht ein Journalist, wenn er seine Ideen in einer Redaktion nicht mehr verwirklichen kann? Er sucht neue Wege, um seine Artikel selbst zu finanzieren und zu veröffentlichen. Eine Plattform, die Raum für kreative Recherche-Ideen bietet, ist Spot.Us. Mehr von diesem Beitrag lesen

Crowdfunding-Plattformen im Journalismus – eine Übersicht

Der Begriff des Crowdfunding wurde zum ersten Mal im Zusammenhang mit der Plattform Sellaband im Jahr 2006 genannt. Auf Sellaband können Musiker ein Album von Fans finanzieren lassen. Im Gegenzug erhalten Fans exklusives CD-Material oder Backstagepässe. So sind Musiker und Bands nicht mehr an Labels gebunden und können Studioaufnahmen und Konzerte selbst realisieren.

Mehr von diesem Beitrag lesen